Vornhagen-Höfe

Hof Nr. 22 war als Kirchenmeier dienst- und zehntfrei und lieferte jährlich 7 Malter Korn nach Probsthagen. Den Dienst bezahlten sie dorthin in Geld, den Zins gaben sie an die Rentnerei Sachsenhagen. Im Sterbefall wurde von ihnen nur das Sterbepferd nach Remeringhausen entrichtet. Sie lösten keine Frei-, sondern nur Meierbriefe.

Die übrigen Kolonate waren dienst- und zehntpflichtig an das Vorwerk Stadthagen.


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