Erste urkundliche Erwähnung
Während der großen Rodungszeit des Dülwaldes schoben sich entlang des Helweges mehrere kleine Siedlungen, meist Einzelhöfe, der Lohhof, Remeringhausen, Blyinghausen, Habrihausen und Habichhorst, südöstlich von Stadthagen in Richtung auf den Bukkigau vor.
1269 - Habecks'host / Havechorst
1303 - indaginem Hauechorst
1324 Hauikhorst
1385 - Hauechorst
1401 van der Havichorst
1460 - ouer de Hauickhorst
1529 - ouer de Hauickhorst
1549 tor Hauekoste
1603 - zu Hauigkhorst
1714 - Habichhorst
Habichhorst ist ein im niederdeutschen Bereich öfters vertretener Orts- und Flurname in der Bedeutung Habichtsgehölz, Habichtsgestrüpp, Habichtshorst zu mittelniederdeutsch havek, havik, neuniederdeutsch Havik.